Logo Los Pueblos Más Bonitos de EspañaLos Pueblos Más Bonitos de España - Inicio

7 Tage kostenlos · GründerpreisWenn du dich bis zum 31. August anmeldest, bleibt der Preis unverändert.

Endet um 13 d 10 h 17 min7 Tage kostenlos testen
Kirche „Unsere Liebe Frau von La Piedad“
Kulturerbe · Alpuente

Kirche „Unsere Liebe Frau von La Piedad“

Entdecken Sie die Kirche „Nuestra Señora de la Piedad“: Das historische Herz von „Alpuente“

Entdecken Sie die Kirche „Nuestra Señora de la Piedad“: Das historische Herz von Alpuente

Begeben Sie sich auf eine Zeitreise und lassen Sie sich vom Charme der Kirche Nuestra Señora de la Piedad verzaubern, einem majestätischen Gotteshaus in der Altstadt von Alpuente.

Eine Reise durch Architektur und Zeit

Dieses 1376 fertiggestellte gotische Juwel wird Sie mit seinen romanischen Anklängen überraschen. Lassen Sie sich von seinem trichterförmigen Portal mit leicht spitz zulaufenden Bögen und den paarweise angeordneten Rundbogenfenstern verzaubern – ein beeindruckender Dialog zwischen zwei Kunstepochen.

Zu seiner ursprünglichen Silhouette kamen im Laufe der Zeit zwei große Schätze hinzu: der majestätische Chor (1499) und die intime Kommunionkapelle (1675–1680).

Der Glockenturm: Steine mit Identität

Es ist unmöglich, nicht nach oben zu blicken und den imposanten achteckigen Glockenturm zu bewundern. Er wurde aus robustem, behauenem Sandstein erbaut; wenn man genau hinschaut, kann man an seiner Außenseite noch immer die Spuren der mittelalterlichen Steinmetze entdecken – echte Signaturen der Handwerker, die diesen Riesen errichtet haben.

Geschichten von Glauben, Geheimnis und Tradition

Die Kirche ist auch der Ursprung unserer frommen Identität. Im Jahr 1614 enthüllte der angrenzende alte Friedhof ein Geheimnis: den Fund der Virgen de la Consolación, der Schutzpatronin von „Alpuente“. Diese faszinierende, vielfarbige Schnitzerei mit gotischen Zügen wird heute in der Pfarrkirche von Corcolilla aufbewahrt und ist ein Eckpfeiler unserer Traditionen.

Widerstandsfähigkeit und Wiederaufbau

Die Geschichte der Kirche ist zugleich eine Geschichte der Überwindung. Nachdem sie während des Ersten Karlistenkriegs teilweise zerstört worden war, wurde sie 1850 im neoklassizistischen Stil wieder aufgebaut. Obwohl uns der tragische Brand und die Plünderung von 1936 ihrer Orgel und einiger Glocken beraubten, steht die Kirche weiterhin imposant da, als Zeugin der Jahrhunderte, und gehörte bis 1963 zur Diözese Segorbe.