Logo Los Pueblos Más Bonitos de EspañaLos Pueblos Más Bonitos de España - Inicio
KontaktEingabeVerwaltung
Qué ver

Sehenswürdigkeiten in Albarracín

5 puntos de interés para descubrir

Mapa de lugares

Cargando mapa...

Descripción de cada lugar

Kathedrale von Albarracín
01
POI

Kathedrale von Albarracín

Die Kathedrale beherbergt einen Altaraufsatz von Cosme Damián Bas, ein Werk aus dem Jahr 1566, sowie den Altaraufsatz von San Pedro, der Juan de Salas zugeschrieben wird, der sein Werk ebenfalls Mitte des 16. Einen Besuch wert ist auch das Diözesanmuseum, in dem sieben Brüsseler Wandteppiche aus dem 16. Jahrhundert ausgestellt sind, die die Geschichte von Gideon erzählen, ein kurioser Glasfisch und andere religiöse Goldschmiedearbeiten.

Bischöflicher Palast
02
POI

Bischöflicher Palast

Der Bischofspalast (16.-18. Jahrhundert) ist die ehemalige Residenz der Bischöfe von Albarracín. Er besticht durch seine barocke Fassade und seine Struktur aus aragonesischem Backstein. Heute beherbergt er das Diözesanmuseum, in dem flämische Wandteppiche, Gold- und Silberarbeiten und sakrale Kunst ausgestellt sind. Es ist ein Schlüsselgebäude für das Verständnis des historischen und religiösen Glanzes der Stadt, das direkt mit der Kathedrale verbunden ist.

Burg Albarracín
03
POI

Burg Albarracín

Das in der Altstadt gelegene Gebäude, das derzeit restauriert wird, war fast eine Ruine. Nur ihre Umfassungsmauern sind erhalten geblieben. Sie war die muslimische Festung der Berberfamilie der Banu-Razin während der Herrschaft der Taifas im 11. Jahrhundert, die der Stadt ihren Namen gab. Von der Straße aus hat man einen schönen Panoramablick.

Andador-Turm
04
POI

Andador-Turm

Sie wurde im 10. und 11. Jahrhundert im maurischen Stil erbaut und mit einer kleinen rechteckigen Einfriedung verstärkt.

Stadtrat
05
POI

Stadtrat

Das Gebäude des Rathauses ist bereits im 14. Jahrhundert urkundlich belegt, aber erst die Mitte des 16. Jahrhunderts durchgeführten Renovierungsarbeiten gaben ihm seine heutige Form, die sich etwas von der in Aragonien üblichen unterscheidet. Trotz der Restaurierungsarbeiten hat es seinen regelmäßigen U-förmigen Grundriss beibehalten, der fast die Hälfte des Platzes umschließt. Das Erdgeschoss verfügt über kräftige Arkaden mit Rundbögen, mit Ausnahme des Mittelteils, der mit einem Architrav versehen ist. Das Obergeschoss verfügt über einen Balkon, der sich über die gesamte Länge der Fassade erstreckt und ein schmiedeeisernes Geländer mit dem Wappen der Stadt in der Mitte aufweist. An der dem Fluss zugewandten Außenseite befinden sich kräftige Strebepfeiler, die dem größten Teil des Gebäudes als Sockel dienen.