
Kirche Santa María la Mayor
Tempel gotischen Ursprungs, der im Barock umgebaut wurde. Eines der herausragendsten religiösen Gebäude des kunsthistorischen Komplexes von La Fresneda im Herzen von Matarraña.
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Tempel gotischen Ursprungs, der im Barock umgebaut wurde. Eines der herausragendsten religiösen Gebäude des kunsthistorischen Komplexes von La Fresneda im Herzen von Matarraña.

Kleine Kapelle auf der alten Plaza del Sanctus. Sie ist Teil des religiösen Erbes des historischen Zentrums von La Fresneda.

Renaissance-Gebäude, in dem der Kommandant des Ordens von Calatrava seinen Sitz hatte. Ein Wahrzeichen des zivilen Erbes von La Fresneda und seiner Vergangenheit als Encomienda.

Das Rathaus im Renaissancestil beherrscht das Stadtzentrum. Die Fassade und die Arkaden sind charakteristisch für Matarraña.

Ehemaliger Eingang zur Stadtmauer, die die Stadt umschloss. Einer der historischen Eingänge zur Stadtmauer von La Fresneda.

Ein zum Kulturgut erklärter Ort aus dem 16. bis 18. Jahrhundert im Valle del Silencio, etwa 5 km vom Dorf entfernt. Sie umfasst eine dreischiffige Kirche, eine Kapelle der Jungfrau Maria und ein altes Gasthaus. Am ersten Wochenende im Mai findet eine Wallfahrt vom Dorf zum Heiligtum statt.

Auf einem felsigen Felsvorsprung erheben sich die Ruinen der Burg Santa Bárbara, einer Festung mittelalterlichen Ursprungs, die jahrhundertelang das Gebiet von La Fresneda beherrschte. Sie wurde 1169 zurückerobert und später in den Orden von Calatrava eingegliedert. Dabei spielte sie in verschiedenen historischen Konflikten, vom Erbfolgekrieg bis hin zu den Karlistenkriegen, eine wichtige strategische Rolle. Obwohl heute nur noch ein Teil eines Turms, der Eingang und einige Mauerabschnitte erhalten sind, bietet der Ort einen herrlichen Panoramablick auf die Umgebung und ermöglicht es, eines der bedeutendsten Zeugnisse der Verteidigungsgeschichte des Matarraña zu entdecken. Zudem ist sie seit 2006 als Kulturgut (BIC) ausgewiesen.