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NATURWANDERWEG IN CIUDAD RODRIGO

Ciudad Rodrigo · Salamanca · Castilla y León

Ciudad Rodrigo besticht durch eine üppige Natur, die Wasser, Weideland und Artenvielfalt am Fuße seiner mittelalterlichen Stadtmauer vereint. Im Mittelpunkt steht der Fluss Águeda, dessen Flusslauf die Stadtmauer umschlingt und so üppige Pappelalleen, Binneninseln und direkt in die Stadt integrierte Badestellen schafft.

Zusammenfassung der Erfahrungen

Karte der Route

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Hält

4 Haltestelle(n) in dieser Erfahrung

1

QUELLE DER INNEREIEN

Er erhielt diesen Namen, da hier früher die Schweinedärme für die spätere Herstellung von Chorizo-Würsten gewaschen wurden. Der Brunnen wurde im 18. Jahrhundert vom Gouverneur von Ciudad Rodrigo wieder aufbauen lassen, wie aus der Gedenkinschrift hervorgeht. Die Arbeiten wurden 1743 abgeschlossen. Der Überlieferung zufolge war dieser Ort vor dem Bau des Brunnens eine Höhle, die von Kobolden und Hexen bewohnt wurde – eine Legende, mit der man die Kinder jener Zeit erschreckte.
2

CAÑO DEL OBISPO

Ein Brunnen, der Wasser aus einer Quelle auffängt und es bis zu dieser Stelle leitet. Diesem Wasser wurden heilende Kräfte zugeschrieben, weshalb viele Kranke und Rekonvaleszenten dorthin strömten, in der Hoffnung, ihre verlorene Gesundheit wiederzuerlangen. Sie befindet sich in einer grünen Landschaft am Ufer des Flusses Águeda, in dem als „Los Cañitos“ bezeichneten Gebiet, das als Abstieg zum Fluss dient. Aufgrund des bestehenden Höhenunterschieds wurde eine Steinmauer mit Stützpfeilern errichtet. Es gibt treppenartige Rampen, um die Steigungen zu überwinden, und im letzten Abschnitt wurden aus Schmiedeeisen gefertigte Stege und Treppen errichtet, um das Flussufer zu erreichen.
3

UFER DES FLUSSES ÁGUEDA

Der Fluss Águeda ist der einzige ganzjährig wasserführende Fluss in der Region Ciudad Rodrigo und bewässert auf seinem Weg durch die Stadt die fruchtbare Aue von Mirobriga, in der seit jeher Gemüse in kleinen Gärten angebaut wird. Heute ist das Gebiet ideal für verschiedene Sport- und Freizeitaktivitäten am Fluss, insbesondere in den Gebieten La Pesquera und El Picón. Die ehemalige Mehlfabrik „La Concha“, die in den letzten Jahren als soziales und kulturelles Zentrum umgenutzt wurde, ist ein Beispiel dafür, wie der Fluss seit jeher als Energiequelle dient. Bäume wie Erlen, Eschen und Pappeln säumen die Ufer des Águeda, wo Vögel wie Seidenreiher, Graureiher, Stockenten, Bachstelzen und Eisvögel leben … Hinzu kommen seltenere Arten wie Löffler und Zwergreiher. Zudem leben dort verschiedene Arten von Amphibien, Reptilien und Säugetieren, wie zum Beispiel der Otter, sowie Fische wie die Barbe und der Hecht.
4

LA MORETONA – DIE LANDSCHAFT

La Moretona ist ein Naturgebiet der Stadt, das kürzlich für die Nutzung und Erholung sowohl der Einwohner von Mirobriga als auch der auswärtigen Besucher hergerichtet wurde und eine weitere der großen Grünflächen der Stadt darstellt, ebenfalls am Ufer des Águeda. Eine der Hauptattraktionen ist die alte Mühle, die zu einem Gastronomiebetrieb umgebaut wurde.