Logo Los Pueblos Más Bonitos de EspañaLos Pueblos Más Bonitos de España - Inicio

Teste den Club 7 Tage lang kostenlosDanach Gründungspreis. Nur bis zum 31. August.

Endet in 17 d 10 h 30 min7 Tage gratis testen
Wanderwege und Routen im Naturpark „Las Hoces del Río Duratón“
Natur · Sepulveda

Wanderwege und Routen im Naturpark „Las Hoces del Río Duratón“

Im Naturpark „Las Hoces del Río Duratón“ gibt es verschiedene Wanderrouten. Auf der Website Sepúlveda werden der „Senda de los dos Ríos“, der „Senda Larga“ und der barrierefreie Wanderweg „Senda de la Glorieta“ vorgestel

Es wurden mehrere Wanderwege angelegt, auf denen man verschiedene Bereiche des Parks erkunden und die dort erhaltenen Naturschätze bewundern kann.

Wanderweg „Senda de la Glorieta“

Von diesem Wanderweg aus hat man einen weiten und spektakulären Panoramablick auf das Tal, durch das der Fluss Caslilla fließt, auf die „Silla del Caballo“ und auf die mittelalterliche Stadt Sepúlveda selbst.

Es handelt sich um eine öffentlich zugängliche Anlage, die so gestaltet wurde, dass auch Menschen mit eingeschränkter Mobilität den Weg problemlos zurücklegen können.

Dieser Weg beginnt in der Nähe der „Casa del Parque“ in der Stadt Sepúlveda und verfügt über Informationsschilder, die für Rollstuhlfahrer geeignet sind, sowie über Sitzgelegenheiten, die eine Pause während des Spaziergangs ermöglichen.

Am Anfang des Weges lassen sich einige interessante Elemente des kulturellen Erbes von Sepúlveda beobachten, wie beispielsweise die alten, in den Fels gehauenen Höhlen, die seit Urzeiten bewohnt sind. Heute werden einige von ihnen weiterhin als Wohnraum oder als Viehställe genutzt, während andere zu Erholungszwecken dienen.

Entlang dieser Route können wir einen Blick auf die ersten Schluchten werfen, die dem Naturpark seinen Namen geben. So erhalten wir einen Eindruck von der Landschaft dieses Gebiets und können einige geologisch interessante Elemente betrachten, wie beispielsweise die als „Silla de Caballo“ (Pferdesattel) bezeichnete Kniefalte. Diese geologische Formation hat ihren Ursprung in einer Kniefalte, die während der alpinen Orogenese entstanden ist. Durch die Erosion durch Wasser hat sie diese ganz besondere Form angenommen, die an einen Sattel erinnert.

Vom Wanderweg aus lassen sich auch die „Crestones“ oder „Crestas“ beobachten, senkrechte Formationen, die durch die Flusserosion der Falte entstanden sind. In der Region Sepúlveda werden diese Crestones „Picozos“ genannt, in Anspielung auf ihr gezacktes Profil mit mehreren Spitzen.

Vom Wanderweg „Senda de La Glorieta“ aus lassen sich einige Elemente der traditionellen Architektur der Region sowie der mittelalterlichen Stadtstruktur von Sepúlveda erkennen: der Wehrgang der Stadtmauern, einige der sieben Stadttore …

Dieser Weg ist zudem ein idealer Ort, um den Flug einiger der charakteristischsten Vogelarten des Naturparks „Las Hoces del Río Duratón“ zu beobachten.

Auf diesem Weg können wir zudem zahlreiche Pflanzenarten beobachten, von denen einige für die Region typisch sind, während andere vom Menschen zu Zierzwecken angepflanzt wurden. Im Frühling entfalten diese Pflanzen ihre volle Pracht.

Die Strecke ist 800 Meter lang (Hinweg) und 800 Meter lang (Rückweg) und weist einen geringen Schwierigkeitsgrad auf. Die gesamte Route ist für Menschen mit eingeschränkter Mobilität und Sehbehinderungen zugänglich. Die Gehzeit wird auf eine Stunde geschätzt.

Wanderweg
„Senda de los Dos Ríos“ oder „ICONA“

Dieser Wanderweg bietet einen spektakulären Ausblick auf die Schluchten des Flusses Duratón sowie auf zahlreiche Elemente des historisch-künstlerischen Erbes von Sepúlveda. Er ist der Hauptweg eines Netzes von Wanderwegen, die es ermöglichen, die Umgebung der Stadt zu erkunden, und das unter dem Namen „Sendas del entorno de Sepúlveda“ bekannt ist. Die Strecke ist fünf Kilometer lang und obwohl sie an einigen Stellen Höhenunterschiede überwindet, ist der Schwierigkeitsgrad dieser Route im Allgemeinen mittler bis gering. Die Gehzeit wird auf 1:30 Stunden geschätzt.

Der Weg beginnt an der „Casa del Parque“, die sich in der Kirche Santiago befindet, und führt bis zur Kirche „Virgen de la Peña“, wobei er einige der sehenswertesten Ecken der mittelalterlichen Stadt Sepúlveda durchquert. Hinter der Kirche „Virgen de la Peña“ befindet sich ein Aussichtspunkt mit Informationstafeln, von dem aus man die beeindruckende Landschaft der Schluchten im Naturpark überblicken kann.

Von hier aus führt der Weg weiter zur „Puerta de la Fuerza“, wobei man den Weg nimmt, der neben der Kaserne der Guardia Civil beginnt. Wir durchqueren den Torbogen dieses Tors und steigen über eine alte römische Straße hinunter zum Fluss in Richtung der Brücke „Puente de Picazos“. Nachdem wir den Fluss Duratón über diese Brücke überquert haben, führt der Weg am rechten Ufer des Flusses weiter.