
DIE DREI HIMMEL
Im Gemeindegebiet von Poza gibt es insgesamt drei deutlich voneinander abgegrenzte Ökosysteme mit jeweils eigener Fauna und Flora, die der aus Poza stammende Naturforscher Félix Rodríguez de la Fuente als „Los Tres Cielos“ (Die drei Himmel) bezeichnete.
Der erste Himmel wäre die Ortschaft Poza selbst, wo die Landschaft des Bureba-Tals vorherrscht.
Der zweite Himmel wäre die Saline, wo das weiße Mineral eine wichtige Rolle im wirtschaftlichen und sozialen Leben des Ortes spielte, aber auch ein weiteres Ökosystem von Raubtieren und Mardern prägte, die diesen Salzkraters bewohnen.
Der dritte Himmel wäre der Páramo de Masa, wo der wehende Wind und die extremen Temperaturen in über 1100 m Höhe dazu führen, dass Tiere wie Kaninchen, Wildkatzen oder Rebhühner in dieser unwirtlichen Gegend reichlich vorkommen


