Theater im Corral de Comedias
28. Feb. 2026 · 09:41
Evento: 05. März 2026 · 23:00 — 08. März 2026 · 23:00
DON GIL DE LAS CALZAS VERDES
Corral de Comedias
6. März 2026 – 20:30 Uhr
Don Gil de las calzas verdes ist ein Klassiker des spanischen Goldenen Zeitalters, der auch in unserer Zeit noch nachhallt.
Denn dieses im 17. Jahrhundert geschriebene Werk ist viel mehr als nur eine Verwechslungskomödie; es ist eine Hommage an den Witz und die Kraft der Frauen, Werte, die wir heute mehr denn je anerkennen und auf der Bühne verteidigen müssen.
DIE GEBURT VON THALÍA
Corral de Comedias
7. März 2026 – 20:30 Uhr
Dieses lebhafte Bühnenfest beginnt mit dem unerwarteten Erscheinen der Göttin Thalia, die eine eigentümliche Truppe von Figuren zur Welt bringt, die aus dem Wesen der Komödie des Goldenen Zeitalters selbst entstanden sind. Unter der Regie von Antonio Laguna taucht das Stück in einen Strudel von Verwicklungen ein, in denen ungestüme Liebende, Prahler, schlaue Lebenskünstler und scharfsinnige Diener in urkomische und bewegende Situationen verwickelt werden. Die Handlung spielt in einer festlichen und volkstümlichen Atmosphäre, gewürzt mit Couplets und Folklore aus La Mancha, und untersucht den ewigen Konflikt zwischen fleischlichen Begierden und sozialen Pflichten, Leben und Tod. Es ist eine geistreiche Hommage an Minnesänger und Narren, die das Publikum auf respektlose und fröhliche Weise mit der reichen Theatertradition unseres Goldenen Zeitalters verbindet und die Geschichte vor seinen Augen zum Leben erweckt.
NIEMANDEM WURDE IN LACHEN GIFT VERABREICHT
Corral de Comedias
8. März 2026 – 18:30 Uhr
Die Schauspieler von Impromadrid, erfahrene Improvisationskünstler, stürzen sich in das Goldene Zeitalter mit dem einzigen Ziel, wie Lope sagte, das Publikum zu begeistern. Mit Hilfe der Vorschläge des Publikums schaffen sie komische Szenen, in denen Ritter, Schurken, Könige oder Diener die vorherrschenden Themen des Goldenen Zeitalters durchlaufen: die Verwicklungen der Liebe, Ehre, Religion oder die Vergänglichkeit des Lebens.
Denn damals wie heute ist Lachen notwendig, und wie Lope sagte: „Niemandem wurde jemals Gift im Lachen verabreicht”.


