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Die Iberische Route und die Route der Grenzstädte

Die Iberische Route und die Route der Grenzstädte

Routenkarte

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Haltepunkte der Route

1

Almonaster la Real

Wir beginnen die Route in Almonaster la Real, einem Dorf zwischen den Sierras, in dem die andalusische Geschichte noch lebendig ist. Die in eine Burg integrierte Moschee des Kalifats aus dem 10. Jahrhundert, die gepflasterten Straßen und die Landschaft des Naturparks Aracena machen diese Ecke zu einer Reise in die Vergangenheit voller Magie und Gelassenheit.

2

Jerez de los Caballeros

Wir fahren weiter nach Jerez de los Caballeros, einer alten Templerstadt mit barocken Türmen, Schloss und Mauern, die von einer jahrhundertelangen Geschichte erzählen. Die Altstadt mit ihren Kirchen und Plätzen bewahrt die Pracht vergangener Zeiten und bietet eine der monumentalsten Sehenswürdigkeiten der Extremadura.

Wir fahren weiter nach Jerez de los Caballeros.

3

Llerena

Weiter geht es nach Llerena, einer stattlichen Stadt mit Spuren des Mudéjar und der Renaissance. Der mit Arkaden versehene Hauptplatz und die mittelalterlichen Stadtmauern empfangen Sie mit einem faszinierenden Erbe. Bei einem Bummel durch seine Straßen erlebt man die historische Pracht des südlichen Landes und die kultivierte Seele der edelsten Extremadura.

Bei einem Bummel durch seine Straßen erlebt man die historische Pracht des südlichen Landes und die kultivierte Seele der edelsten Extremadura.

4

Olivenza

Wir beenden die Route in Olivenza, wo Spanien und Portugal in Stein und Tradition verschmelzen. Zwischen Festungsbastionen, Kachelkirchen und manuelinisch geprägten Straßen offenbart diese Grenzstadt eine einzigartige Identität. Ihre gemeinsame Geschichte macht sie zu einem unvergleichlichen Kulturschatz.

Lassen Sie sich von Festungen, Moscheen und Straßen, in denen die Geschichte noch atmet, mitreißen. Die Route der iberischen Dörfer und Grenzdörfer ist nicht nur eine Reise, sondern eine Erfahrung, die Sie mit tiefen Wurzeln, verflochtenen Kulturen und Landschaften verbindet, die Sie begeistern.

Jetzt bleibt nur noch das Beste übrig: Sie müssen es erleben.

Die Route der iberischen Dörfer und der Grenzdörfer kann man das ganze Jahr über genießen. Ihre tausendjährige Geschichte, ihr Mix aus Kulturen und ihre abwechslungsreichen Landschaften machen sie zu jeder Jahreszeit zu einer unvergesslichen Reise.

Die Route der iberischen Dörfer und der Grenzdörfer kann das ganze Jahr über genossen werden.

ROUTEN-TIPPS

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Tipps für die Route

Empfohlene Dauer

Die empfohlene Dauer für die Route der iberischen und Grenzstädte beträgt 3 bis 4 Tage. In dieser Zeit können Sie in aller Ruhe die Denkmäler genießen, geschichtsträchtige Straßen erkunden, einzigartige Landschaften betrachten und unerwartete Ecken entdecken. Die Route ist mehr als eine Rundreise, sie ist eine umfassende Erfahrung zwischen den Kulturen, dem grenzüberschreitenden Erbe und der Essenz des Südwestens der Iberischen Halbinsel.

Reise-Tipps

Um diese Route zu genießen, sollten Sie bequeme Schuhe tragen und sich vor dem Aufbruch über das Wetter informieren, da es je nach Region unterschiedlich sein kann. Buchen Sie eine Unterkunft im Voraus, besonders in der Hochsaison. Erkunden Sie die Gegend in aller Ruhe, besuchen Sie Denkmäler, verirren Sie sich in den Straßen und lassen Sie sich überraschen. Manchmal kann ein ungeplanter Halt oder ein Gespräch mit einem Nachbarn der wertvollste Teil einer Reise sein.

Wie man sich fortbewegt

Die Route der iberischen Dörfer und der Grenze reist man am besten mit dem eigenen Auto oder einem Mietwagen, da die öffentlichen Verkehrsmittel begrenzt sind. Nehmen Sie einen vollen Benzintank mit, vor allem auf den ländlichen Abschnitten. Verwenden Sie GPS, aber auch physische Karten, falls der Empfang schlecht ist. Parken Sie an ausgewiesenen Stellen und erkunden Sie die Dörfer zu Fuß: So können Sie ihr Wesen, ihre Geschichte und ihre einzigartige Atmosphäre entdecken.

Respekt für die Umwelt

Achten Sie bei der Begehung dieser Route auf das natürliche, kulturelle und soziale Umfeld der einzelnen Dörfer. Hinterlassen Sie keine Abfälle, vermeiden Sie unnötigen Lärm und folgen Sie den ausgeschilderten Wegen. Achten Sie auf das Kulturerbe, betreten Sie kein Privateigentum und nehmen Sie Rücksicht auf Ihre Nachbarn. Unterstützen Sie den lokalen Handel und reisen Sie mit gutem Gewissen. Es ist wichtig, die Authentizität dieser Orte zu bewahren, damit auch andere sie so genießen können, wie Sie es tun.

Zeitpläne und Besuche

Um die Tour optimal zu nutzen, sollten Sie jeden Tag früh aufbrechen. Viele Denkmäler, Kirchen und Museen haben eingeschränkte Öffnungszeiten, vor allem außerhalb der Saison, daher ist es ratsam, sich vorher zu informieren. Beachten Sie, dass einige Geschäfte um die Mittagszeit schließen. Planen Sie Ihre Stopps im Voraus und reservieren Sie in Restaurants, wenn Sie an Wochenenden oder Feiertagen unterwegs sind. Eine gute Planung steigert das Erlebnis.

Geschmäcker der ROUTE

Die Gastronomie ist ein wesentlicher Bestandteil dieser Route: Genießen Sie iberischen Schinken, Migas (frittierte Brotkrumen) aus der Extremadura, Goldkabeljau oder Serrano-Eintöpfe. Jedes Dorf bietet einzigartige Rezepte mit lokalen und saisonalen Produkten. Probieren Sie die Hausmannskost in traditionellen Bars und Gasthäusern. Diese Route ist viel mehr als eine Reise durch bezaubernde Dörfer: Sie ist ein Erlebnis, bei dem man in jahrhundertealte Geschichte eintaucht, in die Mischung der Kulturen und in Landschaften, die ihre Spuren hinterlassen. Mit etwas Zeit, Neugier und Entdeckerlust werden Sie bei jedem Halt etwas Einzigartiges erleben!