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Mojácar durch sein Erbe und seine Legenden. (DE)

Mojácar · Almería · Andalucía

Herzlichen Glückwunsch! Sie haben sich entschieden, die Mojácar-Erfahrung zu machen. Sie sind dabei, eine einzigartige Route voller Geschichte, Schönheit und unvergesslicher Ecken zu bereisen. Hier finden Sie die Route mit allen Haltestellen, die Sie anfahren werden. Denken Sie daran: Ihr Mobiltelefon stempelt automatisch Ihre Passage an jedem Punkt der Strecke. Willkommen in Ihrem Abenteuer! Wir hoffen, dass Sie jeden Schritt genießen und es schaffen, alle vorgeschlagenen Orte zu besuchen. Die Reise kann beginnen!

Zusammenfassung der Erfahrungen

Karte der Route

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Aussichtspunkt auf die Plaza Nueva, die Kapelle Nuestra Señora de los Dolores und die Höhle Mariquita la Posá.

Die Plaza Nueva, das Herz von Mojácar, bietet einen einzigartigen Blick auf das Tal, den Fluss Aguas und die umliegenden Dörfer. Daneben steht die Ermita de los Dolores aus dem 16. Jahrhundert, die sich in Privatbesitz befindet und ein Souvenirgeschäft beherbergt. Weiter unten befindet sich die Höhle von Mariquita la Posá, um die sich eine Legende rankt: eine tapfere junge Frau, die, um das Dorf vor der Pest zu retten, das Heilmittel eines Alchemisten stahl. Seitdem soll ihr verwunschener Geist in Mondscheinnächten die Höhle heimsuchen. Ein Ort voller Geschichte, Magie und Volkstradition.
2

Aussichtspunkt Schloss

Der Aussichtspunkt liegt 175 m über dem Meer und bietet einen einzigartigen Blick auf das Mittelmeer. Hier ist eine maurische Zisterne erhalten, die bis zum 18. Jahrhundert als Festung diente. Der Musiker Enrique Arias errichtete hier seine Residenz und sein Auditorium, das als Veranstaltungsort für bahnbrechende Festivals diente. Gegenüber dem Aussichtspunkt erhebt sich der Cerro del Moro Manco, ein Name, der an die Legende eines Boten erinnert, der sich aus Treue zu seinem Volk die Hand abschnitt, um sich zu befreien. Diese Tat brachte Mojácar den Titel "Muy Noble y Muy Leal Ciudad" (Sehr edle und sehr loyale Stadt) ein.
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Enmedio-Straße, Rathausplatz und Indalo-Platz

Die Enmedio-Straße verläuft entlang der alten Stadtmauer. Auf dem Rathausplatz stehen ein hundertjähriger Ficus-Baum und das Wappen von Mojácar mit dem von Felipe II. verliehenen Motto der edlen und treuen Stadt. Auf dem Boden befinden sich Mosaike des Indalo, ein uraltes Schutzsymbol. Es stellt einen Mann mit offenen Armen unter einem Bogen dar. Es ist mit Höhlenmalereien verbunden und wurde 1945 von der indianischen Bewegung wiedergefunden. Heute ist es ein Wahrzeichen von Mojácar und ein Glückssymbol für diejenigen, die es erhalten.
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Stadttor, das Wappen von Mojácar, der Turm und die Legende von Walt Disney.

Das Stadttor oder Puerta de la Almedina, wie seine arabische Inschrift lautet, ist ein Rundbogen aus dem Jahr 1574, der das Wappen von Mojácar trägt (doppelköpfiger Adler des Hauses der Austrias, eine Auszeichnung für die in der Schlacht von Alpujarra gezeigte Treue). Bis zum Bau der neuen Zufahrt diente sie als Eingang zum Dorf. Hier befand sich der Markt, der von der Verbindung mit der Plaza del Caño profitierte. Er führt uns zum Arrabal El Torreón, das alte Pförtnerhaus für die Erhebung der "Torsteuer". Seine heutige Form stammt aus dem 18. Jahrhundert und beherbergt heute ein charmantes Gästehaus. Dieser sehr fotogene und malerische Ort kann zwar nicht von innen besichtigt werden, aber es lohnt sich, ihn von außen zu betrachten. Es heißt, dass Walt Disney ein Geheimnis über die Herkunft des Hauses hütete. Die CIA soll ihn jahrelang unter Druck gesetzt haben. In seinen Filmen geht es um Waisenkinder oder abwesende Mütter. Seine Tochter versuchte, die Legende zu widerlegen, konnte aber nie seine Geburt in den USA nachweisen. Als er bei einem Besuch bei Dalí gefragt wurde, ob er Spanier sei, sagte er, das sei ein Irrtum... weil ein gewisser Zamora in seinem Studio arbeitete. Zufall? Mojácar birgt dieses Rätsel zwischen Mythos, Geschichte und Geheimnis.
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Plaza del Parterre und Pfarrkirche Santa María

Die Kirche Santa María aus dem 16. Jahrhundert wurde an der Stelle einer alten Moschee errichtet. Sie wurde aus großen Quadersteinen erbaut und diente als Tempel und Festung. In ihrem nüchternen Inneren befinden sich ein Werk des Malers Michael Sucker und die Bilder der Virgen del Rosario und des San Agustín, der Schutzheiligen von Mojácar. Auf der benachbarten Plaza del Parterre, einem ehemaligen muslimischen Friedhof, befindet sich eine handgefertigte Nachbildung einer Szene aus der Zeit der Rückeroberung, die sich am Chorgestühl der Kathedrale von Toledo orientiert.
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Öffentlicher Brunnen und Legende der Maquisa

Mit seinen 13 Ausläufern und drei Säulen war dieser Brunnen eine wichtige Achse im Leben von Mojácar: Er lieferte Wasser, war ein Waschplatz und ein Treffpunkt. Seine Existenz wird bereits in alten arabischen Texten erwähnt. Im Laufe der Jahrhunderte wurde sein kostbares Wasser zum Löschen des Durstes, zum Waschen und zum Gießen von Pflanzen verwendet. Um das Wasser zur Bewässerung der Gärten nicht zu verunreinigen, wuschen sich die Wäscherinnen von innen nach außen und mit den Füßen im Wasser. Ein wichtiger Teil der Geschichte von Mojácar spiegelt sich in der Inschrift des Grabsteins wider Hier wurde die Legende der Maquisa geboren, einer unermüdlichen Wäscherin, die aus dem Wasser selbst hervorzugehen schien. Tag und Nacht wusch sie sich ohne Unterlass, bis sie der Legende nach halb Frau, halb Amphibie wurde. Eines Tages verschwand sie spurlos. Manche glauben, dass sie in das Wasser zurückkehrte, das ihr das Leben schenkte, als Schaum aus der blauen Seife, mit der sie ihre Seele und die Kleider der Menschen wusch.