Königliches Kloster Santa María de Guadalupe
Guadalupe
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Sie ist eines der besten Beispiele der Mudéjar-Architektur auf der Iberischen Halbinsel und wurde 1993 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Die Hauptfassade des Heiligtums wurde unter dem Priester Fernando Yánez de Figueroa (15. Jh.) errichtet, an deren Enden zwei Türme stehen, der Uhrenturm auf der rechten Seite und der Pförtnerturm auf der linken Seite. Gegenüber dieser Fassade liegt die Plaza da Santa María, die sich durch ihre volkstümliche Architektur auszeichnet und in deren Mitte sich der Brunnen befindet, dessen Kelch das Taufbecken des Klosters war. Hier wurden 1496 die ersten Eingeborenen getauft, die Christoph Kolumbus aus Amerika mitbrachte, sowie wichtige und einflussreiche Personen der damaligen Zeit.

