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DIE geheime Route von Ampudia

Ampudia · Palencia · Castilla y León

DIE geheime Route von Ampudia

Herzlichen Glückwunsch! Sie haben sich entschieden, die Ampudia-Erfahrung zu machen. Sie sind dabei, eine einzigartige Route voller Geschichte, Schönheit und unvergesslicher Orte zu bereisen. Hier finden Sie die Route mit allen Haltestellen, die Sie anfahren werden. Denken Sie daran: Ihr Mobiltelefon wird Ihre Passage an jedem Punkt der Strecke automatisch abstempeln. Willkommen in Ihrem Abenteuer! Wir hoffen, Sie genießen jeden Schritt und schaffen es, alle vorgeschlagenen Orte zu besuchen. Die Reise kann beginnen!

Erlebnisübersicht

Routenkarte

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Stationen

7 Station(en) in diesem Erlebnis

Francisco-Gromaz-Platz.
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Francisco-Gromaz-Platz.

Der Platz, der 1968 dem Wohltäter Francisco Martín Gromaz gewidmet wurde, befindet sich neben den Mauerresten und dem alten Tor des alten Zauns. In seiner Umgebung befand sich früher ein Brunnen mit einer Tränke und einem Waschplatz aus dem 19. Jahrhundert. Es sind noch Spuren alter Eingänge und historischer Fassaden sowie ein Pavillon aus dem Jahr 1997 erhalten. Das Haus Casa del Alba aus dem 18. Jahrhundert, ein Beispiel traditioneller Architektur aus Holz und Lehm, sticht besonders hervor. Der Platz ist heute ein symbolischer Ort, der an die Stadtgeschichte von Ampudia erinnert.
Dom Hueso Straße.
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Dom Hueso Straße.

Als alte Hauptstraße des mittelalterlichen Stadtbildes hat sie einen sekundären Charakter und ist im Verfall begriffen, obwohl sie noch immer ihre historische Bedeutung zeigt. Seit dem 15. Jahrhundert waren hier Adelsgeschlechter ansässig, deren Wappen und Embleme an den Portalen und Häusern erhalten sind. Das Portal mit Rundbogen und großen Voussoirs mit den Wappen von Ayala und Basurto zeugt von seiner stattlichen Vergangenheit. Hier wohnte Doña María de Ayala, die mit dem Hof der Katholischen Könige verbunden war. In dieser Straße, die mit der nahe gelegenen Calle de los Yeseros verbunden ist, befand sich auch die Textilindustrie der Stadt.
Atrium von San Miguel.
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Atrium von San Miguel.

Als religiöses und kulturelles Zentrum der Stadt zeichnet sich das Atrium durch die majestätische Stiftskirche San Miguel aus, die zwischen dem 15. und 16. Jahrhundert erbaut wurde und deren 62 Meter hoher Turm von Bischof Fray Pascual de Ampudia errichtet wurde. Das 2021 restaurierte Gotteshaus ist ein spirituelles und architektonisches Symbol. Daneben befinden sich das Rathaus, das im alten Rathaus aus dem 17. Jahrhundert untergebracht ist, und das Museum für sakrale Kunst, das 1637 in einem ehemaligen Franziskanerkloster gegründet wurde. Der Komplex ist heute ein zentraler Ort für Feste, Veranstaltungen und historische Erinnerungen.
Corro de San Miguel.
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Corro de San Miguel.

Der frühere Plazuela de las Carnicerías verdankt seinen Namen dem Vorhandensein von Märkten und den Stierkämpfen und Stierkampf-Festivals, die hier in der Vergangenheit stattfanden. Auf diesem Platz neben dem Mesón de Ampudia wurden Stierkampfstände und Stände organisiert. Die Calle de Doña Josefa Gromaz verbindet den Platz mit der Ronda de la Rasilla, die für den Viehtransport und die Wasserableitung genutzt wurde. Der Platz spiegelt den kommerziellen und historischen Puls der Stadt wider, wo sich die täglichen Aktivitäten, Bruderschaften und Veranstaltungen, die das soziale Leben der Gemeinde prägten, vermischten.
Startpunkt am Fuße des Schlosses.
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Startpunkt am Fuße des Schlosses.

Der Startpunkt befindet sich am Fuße der Burg, am Hang, wo alte Quellen zusammenfließen. Von dort aus genießt man einen Panoramablick auf Tierra de Campos und den Windpark, der den Horizont beherrscht. Die Festung, ein Symbol herrschaftlicher Macht, war von Mauerwürfeln umgeben und mit der Einsiedelei von Santiago verbunden. In der Umgebung befanden sich Weinkellereien, die heute verschwunden sind. Ein Rundgang durch den Ort lädt dazu ein, den mittelalterlichen Stadtkern, die engen Gassen und die mit der Stadtmauer und den alten örtlichen Traditionen verbundenen Ortsnamen zu entdecken.
Kreuzung der Calle Josefa-Ontiveros-Duque de Alba.
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Kreuzung der Calle Josefa-Ontiveros-Duque de Alba.

An dieser Kreuzung befindet sich die Nische von San Juan Bautista, die an das mit diesem Heiligen verbundene Krankenhaus und die Bruderschaft erinnert. Hier befand sich auch das Hospital de Santa María de Otero, das bis 1946 in Betrieb war. In der Calle Duque de Alba, die früher den Namen San Juan trug, fanden früher lokale Feste statt, und es sind noch Spuren der Stadtgeschichte erhalten, wie das Haus mit seiner hölzernen Kassettendecke und das Fremdenverkehrsbüro, das im ehemaligen Krankenhaus untergebracht ist. Diese symbolträchtige Kreuzung erinnert an die jahrhundertelange Tradition der Hilfe, der Feste und der Frömmigkeit in der Stadt.
Plaza Vieja und Calle Corredera.
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Plaza Vieja und Calle Corredera.

Die Plaza Vieja und die Calle Corredera sind das Wahrzeichen von Ampudia, erkennbar an ihren Arkaden mit 258 Pfosten, von denen 41 aus Stein sind. Der Platz, der früher Constitucional hieß, war Schauplatz von Stierkämpfen und Festen und ist heute Schauplatz von Volksfesten, bei denen die Skulptur des Stadtwappens den Ton angibt. In der Corredera mit ihren Türstürzen aus dem Jahr 1631 und den Wappen von Familien wie Castrillo, Villafañe, Peña und Delgado finden sich Nischen und restaurierte Häuser, die von jahrhundertelanger Geschichte, Tradition und lebendiger Kultur im Herzen der Stadt zeugen.