Ein Jahrzehnt voller Schönheit und Engagement: Elf Dörfer feiern ihr 10-jähriges Bestehen im Netzwerk der schönsten Dörfer Spaniens
25. Feb. 2026 · 16:00
Elf Dörfer aus ganz Spanien feiern dieses Jahr ihr zehnjähriges Bestehen im Netzwerk „Los Pueblos más Bonitos de España” (Die schönsten Dörfer Spaniens). In diesen zehn Jahren haben sie gezeigt, dass Schönheit nicht nur betrachtet, sondern auch gepflegt werden muss. Dieses Jubiläum würdigt die tägliche Arbeit derjenigen, die die Seele des ländlichen Spaniens bewahren und einen verantwortungsvollen Tourismus fördern, der ihr Erbe und ihre Lebensweise schützt.
Sie alle sind Teil eines Netzwerks, das die schönsten und dem Erhalt des Kulturerbes am meisten verpflichteten Dörfer verbindet und zeigt, dass die Zusammenarbeit zwischen kleinen Gemeinden nationale und internationale Wirkung entfalten kann.
Die Dörfer, die seit einem Jahrzehnt zum Netzwerk gehören
Diese Dörfer, die sich über sieben autonome Regionen verteilen, spiegeln die Vielfalt und den kulturellen Reichtum unseres Landes wider. Die elf Gemeinden, die 2025 ihr zehnjähriges Jubiläum als Teil des Netzwerks feiern, sind: Aínsa, Anento, Ansó und Alquézar (Aragón); Almagro (Castilla-La Mancha); Bárcena Mayor (Cantabria); Candelario (Castilla y León); El Castell de Guadalest und Vilafamés (Valencia); Frigiliana (Andalusien) und Tejeda (Kanarische Inseln).
In diesem Jahrzehnt haben die Gemeinden gezeigt, dass verantwortungsvoller Tourismus mit Tradition vereinbar ist, dass Innovation und Authentizität sich nicht widersprechen und dass die gemeinsame Arbeit die Identität des spanischen Landesinneren stärkt. Sie alle haben unter dem Dach derselben Qualitätsmarke gearbeitet, die darauf abzielt, die wirtschaftliche Entwicklung der Dörfer im Landesinneren zu verbreiten, zu fördern und voranzutreiben.
„Das zehnjährige Bestehen des Netzwerks ist ein Symbol für das Engagement für Exzellenz und Erhaltung“, sagt Francisco Mestre, Präsident des Vereins „Los Pueblos más Bonitos de España“ (Die schönsten Dörfer Spaniens). „Eines der schönsten Dörfer Spaniens zu sein, bedeutet eine dauerhafte Verpflichtung: die Eigenschaften, für die die Zertifizierung erteilt wurde, zu erhalten und zu verbessern. Deshalb müssen sich sowohl die Stadtverwaltungen als auch die Einwohner für die Erhaltung des lokalen materiellen und immateriellen Erbes engagieren, um weiterhin die Schönheit und Authentizität des ländlichen Spaniens zu repräsentieren.”
Die Bedeutung der Mitgliedschaft in der Vereinigung
Zehn Jahre später sind die Ergebnisse spürbar. Die Mitgliedschaft im Netzwerk „Los Pueblos más Bonitos de España“ bietet den Gemeinden eine außergewöhnliche Präsenz und eine gemeinsame Plattform, um ihr reiches Erbe, ihre Kultur und ihre Landschaft sowohl auf nationaler als auch auf internationaler Ebene bekannt zu machen.
Durch ihre starke Präsenz in den Medien und sozialen Netzwerken, nationale und internationale Werbekampagnen und die jährliche Veröffentlichung des offiziellen Reiseführers und der MICHELIN-Karte fördert die Vereinigung einen hochwertigen und nachhaltigen Tourismus im ganzen Land.
Darüber hinaus arbeitet sie eng mit öffentlichen und privaten Institutionen zusammen, um die ländliche Entwicklung, die Erhaltung des Kulturerbes und die Förderung des spanischen Landesinneren zu unterstützen, und fördert innovative Instrumente wie die digitale Ampel, die dabei hilft, Besucherströme verantwortungsbewusst zu steuern.
Verleihung der Gedenkpreise auf der Jahresversammlung
Am 29. November erhalten diese elf Dörfer die Gedenkauszeichnung im Rahmen der Jahresversammlung des Vereins, die dieses Jahr in der kantabrischen Stadt Santillana del Mar stattfindet. Im Laufe des Tages werden die neuen Gemeinden bekannt gegeben, die 2026 dem Netzwerk beitreten werden.
Dieses Jubiläum symbolisiert den Stolz des ländlichen Spaniens, das dank des Engagements seiner Bewohner, seines Erbes und seiner Authentizität weiterhin lebendig ist. Elf Dörfer, die daran erinnern, dass Schönheit auch jeden Tag geschützt werden muss.


