Der Stausee von Alarcón ist ein großer Stausee am Oberlauf des Río Júcar, der mit dem gleichnamigen Staudamm in der Provinz Cuenca verbunden ist. Sein Volumen und seine Ausdehnung machen ihn zu einem herausragenden Merkmal der Landschaft von La Manchuela in Cuenca: ein breiter Stausee mit gegliederten Ufern und engen Abschnitten, die sich mit offeneren Bereichen abwechseln. Die konsultierten Quellen geben sein Fassungsvermögen mit etwa 1.112 hm³ und seine Fläche mit 6.840 ha an, was eine Vorstellung von seiner Größe vermittelt. Der Kontrast zwischen dem aufgestauten Wasser und dem trockenen Relief der Hochebene ist von der Umgebung aus gut zu erkennen, ebenso wie die hydraulische Funktion des Staudamms, der zur Regulierung des Júcar dient und mit der Wasserkraftnutzung verbunden ist. In der Umgebung gibt es Strände und Badeplätze im Landesinneren, die in der warmen Jahreszeit sehr beliebt sind, sowie sanfte Aktivitäten wie Wandern, Landschaftsbeobachtung und Angeln, sofern dies erlaubt ist. Es handelt sich nicht nur um eine landschaftliche Ressource, sondern auch um eine historische Infrastruktur aus dem 20. Jahrhundert, die häufig in Führern und auf Naturpfaden der Region zu finden ist. Jahrhundert und wird häufig in Führern und Naturlehrpfaden der Region erwähnt. Besonders empfehlenswert ist ein Besuch in der Abenddämmerung, wenn das schwache Licht die Umrisse des Wassers und des Damms hervorhebt, sowie im Frühjahr oder Frühherbst, wenn die Temperaturen milder sind als im Hochsommer.