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Bildergalerie
Beschreibung
Die Burg von Peñíscola ist eine mittelalterliche Festung und ein päpstlicher Palast, der sich im historischen Zentrum von Peñíscola in der Provinz Castellón auf einem Felsvorsprung befindet, der die Mittelmeerküste dominiert. Ihre Referenzkoordinaten verorten sie innerhalb der Stadtmauer, einer strategischen Enklave, die ihre Verteidigungsfunktion und ihre enge Beziehung zum Meer erklärt. Sie wurde im 13. Jahrhundert von den Tempelrittern erbaut und später, im 15. Jahrhundert, wurde sie zur päpstlichen Residenz von Benedikt XIII. Aus diesem Grund wird der Komplex auch als Templer- und Papstburg oder Papst-Luna-Burg bezeichnet. Die offizielle touristische Dokumentation unterstreicht diese doppelte historische Periode, die Templer- und die päpstliche, die den Wert des Denkmals ausmacht. Aus architektonischer Sicht handelt es sich um eine mittelalterliche Festung in romanischer Militärtradition, die auf einer früheren Anlage islamischen Ursprungs erbaut wurde, wie in den verschiedenen Informationsführern zu lesen ist. Ihr Grundriss passt sich dem felsigen Vorgebirge an und bewahrt Mauern, Türme und Palasträume, die mit der päpstlichen Zeit in Verbindung gebracht werden, Elemente, die ihre außergewöhnliche Erhaltung und ihre charakteristische Silhouette mit Blick auf das Meer erklären. Die Burg ist eines der wichtigsten Baudenkmäler von Peñíscola und als Kulturgut geschützt. Sie ist eines der repräsentativsten Denkmäler der Stadt und ein wichtiges historisches Zeugnis für den Übergang des Templerordens auf das Pontifikat von Benedikt XIII. im Kontext des westlichen Schismas.
Standort
Castillo de Peñíscola
Castellón
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